Schaumwein

Schaumwein ist der Oberbegriff für Weine, die durch gebundene Kohlensäure perlen. Sekt, Champagner und Cava sind Schaumweine, aber nicht jeder Schaumwein darf sich Sekt nennen.

Schaumwein ist ein Wein, der nach einer zweiten Gärung in einem geschlossenen Behälter Kohlensäure gebunden hat und beim Öffnen perlt. Rechtlich spricht man von Schaumwein, wenn der Überdruck in der Flasche bei mindestens 3 bar liegt. Darunter liegen die Perlweine mit weniger Druck.

Schaumwein ist der Oberbegriff, Sekt eine Untergruppe mit strengeren Vorgaben. Auch Champagner und Cava gehören dazu. Unterschiedlich ist, wie die Perlen entstehen: Bei der Flaschengärung läuft die zweite Gärung in der Flasche, bei der Tankgärung in einem großen Drucktank.

Im Sortiment findest du Schaumweine von drei Häusern. Von Weingut Andres gibt es den 9294 Blanc de Blancs Brut Nature, den 6670 Rosé extra Brut und den 1215 Blanc et Noir Brut, alle drei mit Flaschengärung im Datenblatt. Dazu kommen von der Sektkellerei Höfer der 2018 Silvaner sans Dosage brut Nature und der 2018 Chardonnay brut nature sowie von Weingut Fritz Allendorf der 2021 Rosé Brut VDP.SEKT.PRESTIGE® und der 2018 Winkeler Hasensprung Riesling brut nature.

Mein Tipp: Schau bei der Auswahl auf zwei Angaben, die Stufe (Brut Nature, Extra Brut, Brut) und die Rebsorten. Beides sagt dir mehr als das Wort Schaumwein allein.

Passende Weine aus meinem Sortiment

Häufige Fragen

Sind Sekt und Schaumwein das Gleiche?

Nein. Schaumwein ist der Oberbegriff, Sekt eine Untergruppe mit zusätzlichen Regeln, zum Beispiel zur Herkunft der Trauben und zur Herstellung.

Was genau ist ein Schaumwein?

Ein Wein, der durch eine zweite Gärung in geschlossenem Behälter Kohlensäure gebunden hat und deshalb perlt.

Ist Schaumwein Prosecco?

Prosecco kann Schaumwein sein, nämlich in der Variante Spumante. Er kommt aus Italien und ist kein Sekt. Als Frizzante hat er weniger Druck und gilt als Perlwein.

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