Weinbau Nicolas Olinger

Weinbau Nicolas Olinger – Silvaner und Weine aus Iphofen in Franken

Iphofen · Franken

Der bio-zertifizierte Betrieb von Nicolas Olinger macht in Iphofen in Franken am Fuß des Schwanbergs Sylvaner, Chardonnay und Lagenweine von Kronsberg und Kalb. Sechs Weine und ein Weinpaket mit Gabriel-Gläsern, 10,90 bis 69 €.

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Weinbau Nicolas Olinger

Weinberg von Weinbau Nicolas Olinger

Nicolas Olinger führt sein Weingut in Iphofen in Franken, am Fuß des Schwanbergs. Oft läuft er unter „Weingut Olinger“, bei mir heißt die Seite „Weinbau Nicolas Olinger“. Er stammt aus einer Winzerfamilie und hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Sein Schwerpunkt ist der Sylvaner (auch Silvaner geschrieben), eine der traditionellen Rebsorten Frankens. Du bestellst die Weine bei mir direkt, mit Versand in ganz Deutschland. Der Betrieb ist bio-zertifiziert.

Olinger im Sortiment: der Überblick

Aktuell führe ich sechs Weine und ein Paket von ihm. Die Flaschen kosten zwischen 10,90 und 19 Euro:

Wer ist Nicolas Olinger? Winzer in Iphofen

Das Weingut Olinger liegt in Iphofen, Holzgasse 3. Der Hersteller beschreibt sein Sortiment dreistufig: Lagenweine, Ortsweine und Gutsweine. Angebaut werden hauptsächlich weiße Rebsorten, allen voran Sylvaner, dazu Burgunder und Riesling, ergänzt durch Spätburgunder und Muskateller. Die meiste Zeit des Jahres verbringt er im Weinberg, die Reben sind teils alt, und die Ernte erfolgt nach Herstellerangabe zu 100 Prozent von Hand. Die Weine baut er fast ausschließlich fränkisch trocken aus. Sie zeigen ihr Potenzial nach Herstellerangabe vor allem mit etwas Reife und als Begleiter zum Essen.

Mich überzeugt an Nicolas Olinger, dass er Rebsorte und Herkunft in den Vordergrund stellt. Seine Weine sollen Spiegelbilder der jeweiligen Rebsorte sein und Botschafter ihrer Herkunft Iphofen. Dazu passt, dass der Betrieb bio-zertifiziert ist: Nach Angabe des Herstellers gehört er zum Bioland-Verband. Genau das suche ich bei einem Winzer für mein Sortiment.

Silvaner aus Iphofen: Kronsberg, Kalb und alte Reben

Der Iphöfer Kronsberg liefert gleich zwei meiner Sylvaner und den Chardonnay. Laut Produkttext stehen die Reben dort auf sonnigen Hanglagen mit Muschelkalk- und Gipskeuperböden, und ich führe den Kronsberg-Sylvaner derzeit in den Jahrgängen 2022 und 2024. Mehr zu den Böden findest du im Glossar-Eintrag Gipskeuper. Laut Produkttext zählt der Iphöfer Kalb zu den besten Weinbergen Frankens. Der Alte Reben Sylvaner wächst auf alten Rebstöcken und reift lange auf der Hefe, mehr dazu im Glossar-Eintrag Feinhefe. Der Iphöfer Grüner Sylvaner ist der preiswerte Einstieg.

Welcher Wein von Olinger passt zu mir?

  • Du möchtest Sylvaner kennenlernen? Dann nimm den 2024 Iphöfer Grüner Sylvaner für 10,90 €. Er ist ein vielseitiger Begleiter, ob als Aperitif oder zum Essen.
  • Du magst Lagen und Unterschiede? Probiere Kronsberg und Kalb nebeneinander, beide als Sylvaner trocken.
  • Du suchst etwas mit Substanz? Der 2024 Alte Reben Sylvaner und der 2023 Chardonnay vom Iphöfer Kronsberg sind die Weine mit mehr Tiefe.
  • Du möchtest verschenken oder gleich mehrere probieren? Das Weinpaket mit vier Weinen und zwei Gabriel-Gläsern für 69 € ist der bequeme Weg. Mehr zu den Gläsern liest du auf der Seite zu Gabriel-Glas.

Mehr zur Region liest du bei den Weinen aus Franken, alle Flaschen des Winzers findest du in der Kollektion Weinbau Nicolas Olinger. Wer Sylvaner generell mag, wird in der Kollektion Silvaner fündig.

Häufige Fragen zu Weinbau Nicolas Olinger

Wer ist Nicolas Olinger, wo liegt sein Weingut und ist es bio-zertifiziert?

Nicolas Olinger führt das Weingut Olinger in Iphofen in Franken, am Fuß des Schwanbergs. Sein Schwerpunkt ist der Sylvaner (auch Silvaner geschrieben), dazu kommen Burgunder, Riesling, Spätburgunder und Muskateller. Der Betrieb ist bio-zertifiziert, nach Angabe des Herstellers gehört er zum Bioland-Verband. Bei mir heißt die Seite „Weinbau Nicolas Olinger“.

Was zeichnet Silvaner aus Iphofen aus?

Silvaner ist eine traditionelle Rebsorte Frankens. Laut Produkttext stehen die Reben am Kronsberg in Iphofen auf Muschelkalk- und Gipskeuperböden, die Weine werden fast ausschließlich fränkisch trocken ausgebaut. Mehr zur Rebsorte im Glossar-Eintrag Silvaner.

Was bedeutet „Alte Reben“ beim Sylvaner?

„Alte Reben“ ist keine gesetzlich geschützte Angabe. Gemeint sind ältere Rebstöcke, die in der Regel weniger, aber aromatischere Trauben tragen. Beim 2024 Alte Reben Sylvaner von Nicolas Olinger sind es alte Rebstöcke, die lange auf der Hefe reifen.

Welche Weine von Olinger gibt es bei Wein im Revier und was kosten sie?

Aktuell der 2024 Iphöfer Grüner Sylvaner für 10,90 €, der 2024 Alte Reben Sylvaner für 12,90 €, der 2022 und der 2024 Iphöfer Kronsberg Sylvaner für je 15 €, der 2024 Iphöfer Kalb Sylvaner für 15 € und der 2023 Chardonnay Iphöfer Kronsberg für 19 €. Dazu gibt es das Weinpaket mit vier Weinen und zwei Gabriel-Gläsern für 69 €. Der aktuelle Preis steht immer auf der jeweiligen Produktseite.

Welcher Olinger-Wein eignet sich für den Einstieg?

Am einfachsten ist der 2024 Iphöfer Grüner Sylvaner trocken für 10,90 €. Wenn du mehrere Weine ausprobieren möchtest, bietet sich das Weinpaket mit vier Weinen und zwei Gabriel-Gläsern für 69 € an.

Wie unterscheiden sich Iphöfer Kronsberg und Iphöfer Kalb?

Beides sind Lagen in Iphofen. Der Kronsberg steht laut Produkttext auf Muschelkalk- und Gipskeuperböden und liefert bei Olinger Sylvaner und Chardonnay. Der Kalb zählt laut Produkttext zu den besten Weinbergen Frankens, ich führe ihn als Sylvaner trocken.

Wie lange kann ich Olinger-Weine lagern?

Der Hersteller schreibt, dass die Weine vor allem mit etwas Reife ihr Potenzial zeigen. Ein Trinkfenster für den einzelnen Wein findest du auf der jeweiligen Produktseite. Mehr zu dem Begriff im Glossar-Eintrag Trinkfenster.

Was passt zu Sylvaner?

Sylvaner passt gut zu leichten Gerichten, Salaten, Fisch und Geflügel und funktioniert auch als Aperitif. Serviere ihn gut gekühlt, etwa bei 8 bis 10 °C. Mehr Weine dieser Rebsorte findest du in der Kollektion Silvaner.

„Tradition und Innovation vereinen, um das volle Potenzial jeder Rebsorte zum Ausdruck zu bringen.“