Dordogne

Die Dordogne ist ein Département in Südwestfrankreich. Zum Weinbau dort zählen vor allem Bergerac, Monbazillac und Pécharmant, mit Rebsorten wie in Bordeaux.

Die Dordogne ist ein Département im Südwesten Frankreichs, benannt nach dem Fluss, der es durchzieht. Die Landschaft heißt auch Périgord. Weinbau gibt es dort vor allem rund um die Stadt Bergerac, östlich von Bordeaux, das Klima ist ozeanisch geprägt mit milden Wintern und warmen Sommern.

Die Rebsorten sind dieselben wie im benachbarten Bordeaux. Bei den Roten sind das Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc, teils auch Malbec. Bei den Weißen Sémillon, Sauvignon Blanc und Muscadelle. Daraus entstehen Cuvées, die nach derselben Machart wie in Bordeaux gebaut sind, aber ihre eigene Herkunft haben.

Die wichtigsten Appellationen sind Bergerac für Rot, Rosé und Weiß, Côtes de Bergerac, Pécharmant für kräftigere Rote und Monbazillac für Süßweine. Monbazillac wird vor allem aus Sémillon gekeltert, mit Botrytis, und gehört in die Familie der edelsüßen Weine. Daneben gibt es trockene Weißweine aus Sauvignon Blanc und Sémillon.

Der Fluss Dordogne fließt weiter westlich auch durch das Bordelais, sodass der Name nicht allein für das Département steht. Wer „Dordogne“ auf dem Etikett sucht, wird meist Bergerac oder eine der Unter-Appellationen finden, nur selten den Namen Dordogne selbst.

Aktuell habe ich keinen Wein aus der Dordogne im Sortiment.

Häufige Fragen

Welche Weine kommen aus der Dordogne?

Vor allem Bergerac (Rot, Rosé, Weiß), Pécharmant (kräftiger Rotwein) und Monbazillac (Süßwein).

Ist Bergerac ein Bordeaux?

Nein. Es ist eine eigene Appellation, die östlich an Bordeaux angrenzt, mit ähnlichen Rebsorten.

Welche Rebsorten wachsen in der Dordogne?

Rot: Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, teils Malbec. Weiß: Sémillon, Sauvignon Blanc, Muscadelle.

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