Blanc de Blancs

Blanc de Blancs heißt „Weißer aus Weißen“: ein Schaumwein, der ausschließlich aus weißen Trauben gemacht wird, meist aus Chardonnay. Er wirkt oft frisch und fein.

Blanc de Blancs ist ein Schaumwein, der ausschließlich aus weißen Rebsorten hergestellt wird. Der Name bedeutet „Weißer aus Weißen“. Meist ist die Rebsorte Chardonnay, möglich sind aber auch andere weiße Sorten. Das Gegenstück ist Blanc de Noirs, bei dem rote Trauben ohne Schalenkontakt gepresst werden.

Im Shop gibt es dazu den 9294 Blanc de Blancs Brut Nature von Weingut Andres aus der Pfalz. Laut Datenblatt besteht er aus Chardonnay, hat 12,0 % Alkohol, 0,0 g/l Restzucker und 7,2 g/l Säure. Als Ausbau stehen Barrique und Flaschengärung, als Boden Buntsandsteinverwitterung und Löss.

Auch von der Sektkellerei Höfer aus Franken kommen weiße Sekte aus einer einzigen weißen Sorte: der 2018 Chardonnay brut nature (12,0 %, 0,6 g/l) und der 2018 Silvaner sans Dosage brut Nature (12,5 %, 0,0 g/l). Dazu der 2018 Winkeler Hasensprung Riesling brut nature von Weingut Fritz Allendorf. Ob sie so auf dem Etikett benannt sind, steht nur teils im Titel. Die Bezeichnung Blanc de Blancs trägt im Shop ausdrücklich der Wein von Andres.

Wenn du Blanc de Blancs kennenlernen willst, trink ihn pur als Aperitif. Im Datenblatt passt er zu Aperitif und Fisch. Der Rest ist Geschmackssache.

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Häufige Fragen

Was versteht man unter Blanc de Blancs?

Einen Schaumwein, der nur aus weißen Trauben gemacht wird, meist Chardonnay.

Wie schmeckt Blanc de Blancs?

Typisch sind frische, feine, oft zitrische Noten. Wie füllig er wird, hängt von Hefelager, Ausbau und Dosage ab. Der 9294 hat zum Beispiel 0,0 g/l Restzucker und 7,2 g/l Säure, ist also sehr straff.

Was ist der Unterschied zwischen Blanc de Blancs und Blanc de Noirs?

Blanc de Blancs entsteht aus weißen, Blanc de Noirs aus roten Trauben, die ohne Schale gepresst werden. Beide Sekte sind hell, schmecken aber meist unterschiedlich.

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