Weißburgunder

Weißburgunder ist eine feine, eher zurückhaltende weiße Rebsorte aus der Burgunder-Familie. Er ist frisch und vielseitig am Tisch.

Weißburgunder gehört zur Familie der Burgunder-Reben und ist eng verwandt mit Grauburgunder und Spätburgunder. Er wirkt eher zurückhaltend als laut, mit feiner Frucht und einer Säure, die nie schreit. Das macht ihn am Tisch wandelbar.

Ich mag ihn, weil er sich nicht aufdrängt. Wenn du Riesling zu straff und Chardonnay zu füllig findest, ist Weißburgunder oft der Mittelweg.

Im Sortiment findest du ihn in mehreren Stilen. Der 2025 Weissburgunder und Chardonnay trocken von Weingut Andres kombiniert ihn mit Chardonnay (Edelstahl und Holzfass im Datenblatt, 3,5 g/l Restzucker). Der 2024 Ürziger Würzgarten Weissburgunder fruchtig von Weingut C.H. Berres von der Mosel ist im Edelstahl ausgebaut und hat 6,6 g/l Restzucker. Der 2023 Weissburgunder trocken der Wein-Werkstatt Daniel Bach aus Baden reift im Holzfass, bei 1,8 g/l Restzucker.

Und wenn du zwei Stile nebeneinander willst: Der Berres und der Bach unterscheiden sich schon im Ausbau (Edelstahl gegen Holzfass) deutlich. Probiere sie ruhig nacheinander: Der eine zeigt dir die frische, fruchtige Seite der Rebsorte, der andere die ruhigere, rundere. Welche du lieber magst, sagt viel über deinen Geschmack. Und beide passen laut Datenblatt gut zu Fisch und Gemüse.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Weißburgunder und Chardonnay?

Beide sind verwandt und werden oft verwechselt. Chardonnay wirkt häufig fülliger, Weißburgunder zurückhaltender. Das ist aber eine Faustregel.

Zu welchem Essen passt Weißburgunder?

Zu Fisch, Geflügel, Gemüse und mildem Käse. Im Shop steht „passt zu“ bei jedem Wein.

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